Pressemitteilung vom 30. April 2008

GreenIT 2.0: Anwenderfreundliche Software senkt Energieverbrauch

  • Unverständliche Funktionen erhöhen den Zeit- und Energieaufwand
  • Team aus Psychologen und Entwicklern hilft Software zu optimieren und Energie zu sparen
  • Energiesparen wird zum Trend im Software-Bereich.

Berlin, den 30. April 2008. Energiesparen ist Trend. Das Schlagwort GreenIT ist in aller Munde und der Markt für diese Produkte wächst. „Dieser Trend erreicht immer mehr auch den Software-Bereich“, weiß Steffen Eßers, Geschäftsführer von Apliki, „Produkte wie blackle.com, ein schwarzes Google, gewinnen immer mehr User.“ Dabei liegt die größte Möglichkeit der Energieeinsparung laut der Psychologischen IT-Beratung in der Zeitersparnis.„Wenn ich von Beginn an meine Software verständlich gestalte und die Funktionen schlüssig priorisiere, spare ich Arbeitszeit und Energie.“ Diese zweifach gewinnbringende Benutzerfreundlichkeit zu entwickeln, darauf hat sich das Team aus Psychologen und Entwicklern spezialisiert.

In Zeiten der GreenIT bilden benutzerfreundliche Softwarelösungen einen Ansatz zur Senkung des Energieverbrauchs. Zum Beispiel benutzen in großen Call-Centern zahlreiche Mitarbeiter täglich dieselbe Software. Damit sie das Programm effektiv nutzen, erhalten alle regelmäßig Schulungen, um die komplexen Funktionen zu verstehen. Es werden hohe Kosten und viel Energie aufgewendet, vielen Anwendern die Funktionen nahe zu bringen. Dieser Aufwand lässt sich reduzieren, in dem man die Programme weniger kompliziert gestaltet, ohne dabei auf dieselben Ergebnisse zu verzichten. Mit der Reduzierung des Schulungsaufwands von zwei auf einen Tag sparen Unternehmen doppelt: Energie und teure Arbeitszeit. Das ist der GreenIT-Ansatz der Psychologischen IT-Beratung Apliki.

„Unsere Aufgabe ist es, die Fragen der Anwender zu prognostizieren bevor die Software in Betrieb genommen wird. Auf diese Weise senken wir den Schulungsaufwand für ein Produkt und schützen so die Umwelt“, sagt Steffen Eßers, Geschäftsführer von der Psychologischen IT-Beratung Apliki in Berlin.

Das Team aus Psychologen und Entwicklern hat sich darauf spezialisiert, Technik leichter bedienbar zu machen. „Unser Traum ist, dass alles so funktioniert, wie es soll und Anwender es auch verstehen.“ Dieses Utopia wird nie ganz erreicht, aber in vielen Projekten hat Apliki bewiesen, dass man sich dem nähern kann. „Unseren Kunden kommt es dabei auf die Zeitersparnis an.“ Zum Einen durch kürzere Einlernphasen, weil die Anwender das Produkt leicht verstehen. Zum Anderen durch die eingesparte Arbeitszeit, weil sie über weniger Irrwege zum Ziel kommen.

„Erst im zweiten Schritt ist uns dann aufgefallen, dass unser Entwicklungsansatz so auch einen Nutzen für die Umwelt hat.“ Den Ansatz beschreibt Apliki als anwenderzentriert. Das bedeutet, die Anwender mit ingenieurpsychologisch fundierten Methoden in den Entwicklungsprozess einzubinden. „Nur Anwender können bewerten, wie schnell sie die Umsetzung einer Software verstehen“, unterstreicht Steffen Eßers, den eingeschlagenen Weg für die Zukunft.

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Christine Kaltner von mauritius images:

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