Pressemitteilung vom 9. Dezember 2008

Hohe Bedienqualität ist das Ergebnis vieler kleiner guter Entscheidungen.

  • Bei kleinen Usability-Fragen gibt es viele Meinungen.
  • Der Zeitaufwand für die interne Beantwortung einer kleinen Usability-Frage steht bisher nicht im Verhältnis zu ihrem Nutzen.
  • Usability-Hotline.de hilft, entscheidet: schnell, kompetent, unabhängig

Berlin, 9. Dezember 2008. Viele kleine Entscheidungen tragen zu einem Produkt bei, das auf dem Markt erfolgreich ist. „Während der Entwicklung treten viele Meinungen auf," weiß Björn Balazs, Experte der Usability-Hotline. „Am Ende einer langen Diskussion ist das Ergebnis meist ein Bauchgefühl des Projektleiters. So kommt es immer wieder dazu, das innovative Produkte bei der Markteinführung ungewollt Hürden zu nehmen haben. Das ist verständlich, denn lediglich bei den grundlegenden Fragen ist der Aufwand den Entwicklern transparent." Diesem alltäglichen Szenario steht nun die Usability-Hotline.de gegenüber. Online erhalten Entwickler innerhalb von durchschnittlich 1,5 Stunden eine professionelle Empfehlung auf ihre kleinen Usability-Fragen. „Wenn man diesen 1,5 Stunden die internen Kosten gegenüber stellt, lohnt es sich auch bei kleinen Fragen sich professionell abzusichern."

www.usability-hotline.de

Produkte von heute sind komplex. Dem entsprechend sind Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten an deren Entwicklung beteiligt. Zu ihnen gehören Produktmanager und Entwickler genauso, wie die späteren Anwender.

Usability heißt die Disziplin, die Anwender in die Entwicklung einbindet. Für eine komplexe Usability-Frage wie der nach der grundlegenden Idee, der das Interaktionskonzept folgen soll, gibt es bereits verschiedene Angebote auf dem Markt. Der Usabilitytest ist eines dieser Angebote. Für eine kleine Usability-Frage hingegen, bei der es um ein einzelnes Detail geht, ist ein Usabilitytest zu teuer und unverhältnismäßig. Obendrein passt er aus zeitlichen Aspekten genauso wenig in den Entwicklungsprozess wie die anderen Angebote, die auf grundlegende Usability-Fragen ausgerichtet sind.

Bisher bleibt den Beteiligten der Entwicklung also nichts anderes übrig als die kleinen Usability-Fragen zu diskutieren bis die Zeit für eine Entscheidung reif ist. Die dafür benötigte Zeit multipliziert mit der Anzahl der beteiligten Meinungsträger ergibt den Aufwand für die Beantwortung einer kleinen Usability-Frage. „Die Kosten der kleinen Usability-Fragen und der Nutzen einer guten Antwort stehen bisher in keinem guten Verhältnis. Hauptgrund hierfür ist, dass sich die Entwickler mit Fortschreiten des Projektes immer stärker mit Detailfragen befassen müssen und mit diesem Fokus denken. Da fällt es schwer bei den Antworten auf die kleinen Usability-Fragen auch das Produkt als Ganzes zu berücksichtigen", beschreibt Diplom-Psychologe Björn Balazs seine Beobachtungen.

Der neue Service der Usability-Hotline bietet den Ausweg. Erfahrene Usability-Experten beantworten die kleinen Usability-Fragen zeitnah und unabhängig. „Der durchschnittliche Zeitaufwand beträgt ca. 1,5 Stunden. Viele unserer Kunden können bei ihrer Usability-Frage sogar noch Zeit sparen, indem sie ihr Usability-Problem klarer beschreiben und wir Zeit für den klärenden Rückruf sparen können."

Über Usability-Hotline.de
Usability-Hotline.de bietet schnell Antworten auf die vielen kleinen Usability-Fragen. Usability-Experten mit jahrelanger Erfahrung aus Usabilitytests und der Entwicklung von Interaktionsdesigns beraten als unabhängige Dritte mit dem Blick für das Ganze. Die Usability-Hotline.de ist ein Service von Apliki, Deutschlands erster Psychologischen IT-Beratung.

Interessantes

Matthias Thiele von ELO:

    „An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal herzlich für den Workshop bedanken ... Wir werden dazu im kommenden Jahr voraussichtlich weitere Aktionen, auch mit anderen Abteilungen, durchführen.“
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Steffen Eßers

030 · 20238607 · 0

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