Pressemitteilung vom 21. April 2008

Softwarehersteller machen Kunden zum König und sind so früher erfolgreich

  • Heute sichern sich Softwarehersteller wichtige Wettbewerbsvorteile mit Hilfe der Kunden
  • Mit psychologisch fundierten Methoden lassen sich innovative IT-Produkte entwickeln
  • Das Interesse an Methoden der anwenderzentrierten Software-Entwicklung steigt.

Berlin, den 21. April 2008. Vor dem Softwarekauf wird zunehmend die Bedienqualität verglichen. Neben Tests und Expertenräte der Fachmedien gibt der direkte Vergleich freiverfügbarer Demoversionen den entscheidenden Kaufimpuls. Versteckte Funktionen und umständliche Bedienung fallen stärker ins Gewicht. Der Wunsch nach Sensibilisierung der Entwickler auf die Kundenwünsche steigt. Ein Berliner Team aus Psychologen und Entwicklern hat reagiert. Seit 2006 bieten sie in den Unternehmen selbst mit ihrem Apliki Aktivseminar den Einstieg in die anwenderzentrierte Entwicklung.

In den vergangenen zwei Jahren ist das Interesse an anwenderzentrierter Entwicklung bei den Softwareherstellern in Deutschland gestiegen. Diese Beobachtung bestätigt die geschäftliche Entwicklung der Psychologischen IT-Beratung Apliki in Berlin: „2006 sind wir mit der Vision in den Markt gestartet, dass Technik das tut, was sie soll. Und Anwender es verstehen,“ berichtet Steffen Eßers, Geschäftsführer. Für die Berliner ist das ein greifbares Ziel. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Ihr Ansatz, Entwickler und Endkunden bereits frühzeitig bei der Entwicklung zusammenzubringen, stieß auf große Resonanz.

„Anwenderzentrierte Entwicklung, wenn man sie psychologisch fundiert begleitet, kann die besonders kritischen Änderungskosten in der Produktentwicklung verhindern,“ nennt Steffen Eßers als Grund für das Interesse. Klar ist, dass schon einige Softwareunternehmen diese Methode als wichtigen Wettbewerbsvorteil erkannt haben und ihre Angestellten dahingehend sensibilisieren lassen.

„Kunden beginnen Software vor dem Kauf stärker zu vergleichen. Da kann eine umständliche Bedienung Marktanteile kosten. Diese Hürden gilt es in der anwenderzentrierten Entwicklung zu identifizieren und abzubauen.“

Einen ersten Schritt, sich der anwenderzentrierten Entwicklung zu öffnen und sich damit einen wichtigen Marktvorteil zu sichern, bietet das von Psychologen und Entwicklern gemeinsam entworfene Apliki Aktivseminar. „Für uns ist jedes Aktivseminar ein eigenes wichtiges Feedback. Die Teilnehmer trainieren an Produkten aus dem eigenen Haus. Wir erhalten wichtige Anregungen, wie wir das Akivseminar optimieren können.“ In diesem Wechselspiel wurden schon einige nachhaltige Grundlagen für die Weiterentwicklung der Produkte erfolgreich erarbeitet. Das bestätigen ihre Teilnehmer: „Wir haben auf anregende Art neue psychologisch fundierte Methoden kennengelernt, mit denen wir unsere Produkte noch besser anwenderzentriert entwickeln können.“

Da das Apliki Aktivseminar vor Ort stattfindet, bieten die Berliner es im gesamten deutschsprachigen Raum an. Fragen zum Apliki Aktivseminar werden unter 030 · 99277999 · 0 beantwortet.

Interessantes

Mark Busse von 1000grad-digital:

    „Dieser Workshop hat für uns sein Ziel erreicht: Wir haben auf anregende Art neue psychologisch fundierte Methoden kennen gelernt, mit denen wir unsere Produkte nun noch besser anwenderzentriert entwickeln können.“
Ihr Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner:
Steffen Eßers

030 · 20238607 · 0

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