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Apliki - Psychologische IT-Beratung

Sie wollen ein User-Interface entwickeln, das Ihre Anwender anlockt und fasziniert?
Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

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Vision – Zielorientiert zum Produkt


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„Les grandes pensées viennent du coeur.“

(dt.: Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.)

Das aus Frankreich stammende Zitat zeigt, wie sehr Visionen von Leidenschaft geprägt sind. Als Antriebskraft für ein neues Vorhaben verleihen sie diesem und allen Beteiligten ein hohes Maß an Vitalität.

Die Kraft der Vision nutzen

Um Menschen für sein Produkt zu begeistern, bedarf es einer guten Portion Emotionalität. Nichts eignet sich dafür besser, als die Vision selbst. Als Leitfaden für Ihr Projekt durchströmt sie die gesamte Entwicklung.

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für Ihre Vision und lassen sie diese daran mitwirken und teilhaben. Ein einheitliches Verständnis fördert die gemeinsame Entwicklung eines gelungenen Software-Produktes bis hin zum User-Interfaces.

Visionen fördern die Zusammenarbeit

Die Kraft Ihrer Vision trägt nicht nur die Entwicklung Ihres Produktes, sondern unterstützt auch das unternehmerische und produktive Miteinander. Erfahren Sie dazu weitere hilfreiche Informationen in unserem E-Paper. Lesen Sie auch, welche Hindernisse es zu überwinden gilt, um Ihre Vision zu verwirklichen. Erkennen Sie, welche Methoden Ihnen helfen ein gemeinsames Bild zu fördern und zu stützen. Nutzen Sie auch unsere strukturierte Notizliste, um Ihre Vision einfacher und klarer zu formulieren.


Persona – Einführung in die Methode


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Nur, wer seine Zielgruppe genau kennt, kann auch maßgerecht verkaufen. Die Methode der Personas macht eine Zielgruppe greifbar. Sie priorisiert die Eigenschaften der Zielgruppe für die Produktentwicklung. Mit ihr lassen sich die Anforderungen und das User-Interface klar strukturieren. Am Ende steigert das tiefere Verständnis der Bedürfnisse einer Zielgruppe die Gebrauchstauglichkeit des Produkts. Mit anderen Worten: Das Produkt verkauft sich besser.

Sind Sie schon einmal einer Persona begegnet? Vermutlich nicht, denn hier handelt es sich um eine rein fiktive Person. Man könnte jedoch auch mit einem klaren „Ja“ antworten, denn hinter jedem Modell verbergen sich eine Reihe realer Kunden. Eine Persona ist als abstrahierter Muster-Kunde zu verstehen.

Nutzen der Personas

Die Methode der Personas funktioniert in der Praxis! Studien dokumentieren, dass die Gebrauchstauglichkeit eines Produkts durch die Nutzung von Personas erhöht wird (tinyurl.com/Long2009). Entnehmen Sie Anwendungsbeispiele und nähere Informationen bitte diesem E-Paper und erfahren Sie mehr zur Methode der Personas.

Zudem spart der Einsatz von Personas Zeit. In der Produktentwicklung besteht nicht immer die Möglichkeit für umfassende empirische Studien. Personas sorgen Schritt für Schritt für ein tieferes Verständnis der Zielgruppe bei allen Beteiligten und ein maßgerechtes Produkt.


Szenarien – Einführung in die Methode


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Eine klare Vorstellung über die Zielgruppe führt zu besseren Ergebnissen. Hinzu kommt jedoch auch der Kontext einer Interaktion. Ist erst eine fiktive Person, eine Persona, gefunden, so wird diese in Szenarien in Bezug zu einem System gesetzt. Handlungen werden auf diese Weise erfahrbar und mit Leben gefüllt.

Schon der griechische Philosoph Aristoteles wusste, dass der Mensch in Gemeinschaften lebt und nicht isoliert betrachtet werden kann. Entsprechend dient ein Szenario dazu, das Zusammenwirken zwischen einem User und einem System zu veranschaulichen.

Nutzen von Szenarien

Einer der entscheidenden Vorteile der Methode besteht darin, dass alle Beteiligten an der Produktentwicklung in Szenarien teilhaben können. Durch das Erzählen von Geschichten wird eine breite Identifikationsgrundlage und eine allgemeine, fast intuitive, Verständlichkeit geschaffen. Wo Diagrammen, Statistiken und Charts und der Fachsprache der einzelnen Berufszweige enge Verständnisgrenzen gesetzt werden, geht ein Szenario gleich mehrere Schritte weiter. Laden Sie sich das E-Paper herunter und erhalten Sie nähere Informationen und konkrete Beispiele zur Arbeit mit Szenarien.

Dank dieser effizienten Methode lassen sich zeitsparend Anforderungen und User-Interfaces entwickeln und bewerten. Wichtig ist dabei, dass auch User in die Entwicklung einbezogen werden. So können aus den gemeinsam geschriebenen Geschichten echte Erfolgsstories im realen Geschäftsleben werden.