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Sie wollen ein User-Interface entwickeln, das Ihre Anwender anlockt und fasziniert?
Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

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Mit dem Kano-Modell effizient zur Kundenzufriedenheit


Laden Sie sich das E-Paper herunter und nutzen Sie die Beispiele.Wie Sie mit dem Kano-Modell das Optimum an Kundenzufriedenheit erreichen. Für Ihre Produktentwicklung ist es wichtig, Prioriäten zu setzen. Zwischen einer unendlichen Menge an Features muss entschieden werden, was letztendlich umgesetzt wird. Dabei ist es wichtig zu wissen, was Zufriedenheit bei Ihren Kunden auslöst. Das Kano-Modell liefert hier wichtige Erkenntnisse. Mit seiner Hilfe lassen sich Qualitätsfaktoren wie Features oder Aufgaben nach Ihrem Einfluss auf die Zufriedenheit klassifizieren. So wird das Budget und die zur Verfügung stehende Zeit effizient eingesetzt.

Das Kano-Modell als bewährte Methode

Das Kano-Modell ist seit Langem im User Research etabliert. Vom Japaner Noriaki Kano in den 1980er Jahren entwickelt, bereichert dieses Modell die Arbeit im Usabilitybereich vielfältig und qualitätssteigernd. Es hilft Ihnen dabei, ein differenziertes Bild der Einflussfaktoren auf die Kundenzufriedenheit zu gewinnen. Hierbei berücksichtigt es außerdem die in der Psychologie bekannte Unabhängigkeit von Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Die zugehörige Untersuchungsmethode dient dazu, Eigenschaften eines Produkts hinsichtlich dessen Potentials zu klassifizieren.

Mit dem Kano Modells wird Software solide und faszinierend

Aus der Klassifikation lassen sich direkte Handlungsempfehlungen für Ihren Entwicklungsprozess ableiten. Sie erfahren, welche Produktmerkmale von Ihren Kunden zwingend erwartet werden. So messen Sie diesen wichtigen Faktoren die nötige Bedeutung bei. Ergänzend dazu, erfahren Sie, was Ihre Kunden begeistern würde. Gerade solche Informationen sind wertvoll, da diese sehr schwer zu gewinnen sind. Die Kano-Methode hilft Ihnen dabei, an diese oft unbewusste Bewertung zu gelangen.

Nutzen Sie das Kano-Modell für sich

Wollen auch Sie die Vorteile des Kano-Modells für sich nutzen? Zu diesem Zweck bieten wir Ihnen ein kostenloses E-Paper an. Es vermittelt in Kürze die Grundlagen des Modells und liefert Ihnen somit das nötige theoretische Verständnis.   Der Hauptteil bietet Ihnen eine beispielhafte um eine Durchführung zur Kano Methode. Von der Konzeption bis zur Auswertung beschreiben wir alle relevanten Schritte. Mit geringem Aufwand können Sie so zielgerichtet für die Bedürfnisse Ihrer Kunden entwickeln.


Mit der Critical Incidents Technique zu innovativen Anforderungen


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Wie Sie mit der Critical Incidents Technique (CIT) innovative Anforderungen finden.

Bestimmt kennen Sie die motivierenden Momente, in denen Sie von einem neuen Problem Ihrer User erfahren. Die Probleme Ihrer User sind ein wirksamer Ansatzpunkt für neue Killer-Features. Mit der Critical Incidents Technique möchte ich Ihnen eine Methode aus dem User Research vorstellen. Sie verschafft Ihnen systematisch ein Verständnis von den vielen unbekannten Problemen Ihrer Anwender.

Flanagan veröffentlichte die Methode der kritischen Ereignisse 1954. Ihr Einsatzgebiet ist die Anforderungsanalyse. In der Wirtschaft findet sie unter anderem Verwendung im Personal-Recruiting, bei der ereignisorientierten Messung der Zufriedenheit von Usern und der Entwicklung von Software-Produkten. Ihr Nutzen ist vielfach nachgewiesen.

Die Critical Incidents Technique hat ein gutes Kosten Nutzen Verhältnis

Aus Sicht des Kosten Nutzen Verhältnisses bietet Ihnen die Critical Incidents Technique verschiedene Vorteile. Zum einen begründen sich diese durch ihre schnelle und flexible Anwendbarkeit. Sie ist hervorragend mit anderen Methoden wie Interviews und Fragebögen zu kombinieren. Zum anderen genießt sie eine hohe Akzeptanz seitens der Teilnehmer einer Studie.

Von der Critical Incidents Technique profitiert die Qualität Ihrer Software-Anforderungen

Eine weitere Stärke der Critical Incidents Technique besteht darin, dass sie Einzelereignisse in Relation zum Gesamtbild setzt. Mit der richtigen Methode kombiniert, liefern Ihnen Ihre User in nur wenigen Minuten einen tiefen Einblick in ihre Welt. Die gefundenen Ereignisse sind Ihre fundierte Basis für die zukünftige Entwicklung von Anforderungen.

Nutzen Sie die Critical Incident Technique

Sie wollen auch die Vorteile der Critical Incidents Technique für sich nutzen? Für Sie haben wir ein einführendes E-Paper zur CIT geschrieben. Neben den methodischen Grundlagen veranschaulichen Ihnen Beispiele den Einsatz .

Die Critical Incidents Technique bereichert Ihr Requirements Engineering. Mit vertretbar kleinen Investitionen ersetzen Sie Annahmen durch fundierte Marktdaten. Lernen Sie mit der CIT und ihrer Erweiterung systematisch schneller, was Ihre User benötigen. Ihr Vorsprung beim Wissen macht den Erfolg Ihres Produktes einfacher planbar.


Diary Studies – Einführung in die Methode


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Mit Diary Studies, auch Tagebuchmethode genannt, erforschen Sie das reale Verhalten Ihrer User. Diese Usability-Methode kommt im tatsächlichen Nutzungskontext Ihres Produktes zum Einsatz. Dem gegenüber treffen Usability-Methoden aus dem Labor nur Aussagen für „künstliche“ Situationen.

Wirkung der Diary Study

Ähnlich einem privaten Tagebuch halten die Teilnehmer persönliche Einträge in ihren Nutzertagebüchern fest. Darin schildern sie erlebte Ereignisse und damit verbundene Gefühle. Wichtig ist, dass die Tagebuchmethode sich nur auf Einträge rund um das Produkt bezieht. Dabei notieren die User ihre Einträge in Intervallen oder direkt nach der Nutzung.

Die Diary Study Methode liefert Ihnen aufschlussreiche Resultate im Bereich des User-Research. Sie bauen Wissen vom Aufgaben-Zeit-Kontingent bis hin zum Zweck-Nutzungsverhalten einer Funktion auf. Ihre Ergebnisse fördern die Entwicklung Ihres User-Interface-Designs (UID) mit hoher Usability. Selbst Emotionen und das „Warum?“ wir eine Funktion in bestimmten Situationen verwenden, bleiben Ihnen hier nicht verborgen.

User durch Diary Studies wirklich verstehen

Die Tagebuchmethode zeigt Ihnen, wie Ihre Benutzer tatsächlich mit dem User-Interface (UI) des Produktes umgehen und zurechtkommen. Selbst unscheinbare Probleme dokumentiert und analysiert die Usability-Methode. Unser E-Paper hilft Ihnen bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung Ihrer eigenen Diary Study. Tauchen auch Sie in die reale Welt der User ein. Lernen Sie die Reaktionen Ihrer Nutzer kenne. Mit diesem Wissen machen Sie Ihr Produkt erfolgreicher.


Software-Ergonomie und ihre Normen


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Verbesserungen setzen Wissen voraus. Das gilt auch für das Thema Software-Ergonomie. Möchten Sie Wissen zur Software-Ergonomie bei sich aufbauen, so bieten Normen einen optimalen Zugang. Sie fassen das geteilte Wissen zusammen.

Die Normen zur Software-Ergonomie klären Sie über technische und methodische Anforderungen auf. Mit ihnen stärken Sie die Verbindlichkeit und Rationalisierung zweier Parteien. Außerdem unterstützen Sie eine nachhaltige Entwicklung gelungener User-Interfaces.

Viele erfolgreiche Unternehmen kennen die verschiedenen Normen der Software-Ergonomie bzw. des user-centered designs. Sichern auch Sie die Usability-Qualität Ihrer Produkte durch dieses Wissen ab.

ISO 9241: DIE NORM für Software-Ergonomie

Das Gebiet der Software-Ergonomie betrifft nicht nur die ergonomische Gestaltung eines User-Interfaces. Es schließt auch die Arbeitsumgebung und die menschliche Wahrnehmung mit ein. Für jeden dieser drei Bereiche bestehen eine Reihe an Normen und Gesetzestexten. Die DIN EN ISO 9241 ist der zentraler Ausgangspunkt für die Software-Ergonomie. Zudem stellt diese Norm weitere Verbindungen zu anderen relevanten Normen her.

Nutzen Sie das Normen-Poster zur Qualitätssicherung

Unser hilfreiches Normen-Poster verdeutlicht Ihnen das bisher genannte. Mit ihm verschaffen Sie sich einen fachlichen Überblick zum Gebiet der Psychologie für Usability-Engineering, User-Experience und IT. Die vorgestellten Normen dienen der Reduzierung von Usability-Problemen. Steigern Sie die Usability-Qualität Ihrer Produkte und fördern Sie gleichzeitig das Verständnis für Ihre User. Verschaffen Sie sich einen Überblick zu allgemeinen und branchen-spezifischen Normen. Das kostenfreies Normen-Poster nutzt Ihnen als Leitfaden während der gesamten Software-Entwicklung.


DIN EN ISO 9241-210 für Usability und UX Engineering


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Die DIN EN ISO 9241-210 beschreibt Ihnen die Anforderungen und Empfehlungen für den iterativen Gestaltungsprozess eines human-centred (nutzerorientiertes) Designs. Ebenfalls werden Ihnen Einzelheiten zu den Prozessphasen und den damit verbundenen Prinzipien umfassend in dieser Norm erklärt. Nutzen Sie dazu unsere Checkliste zur DIN EN ISO 9241-210 und fördern Sie die Planung Ihres gesamten Gestaltungsprozesses.


Vision – Zielorientiert zum Produkt


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„Les grandes pensées viennent du coeur.“

(dt.: Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.)

Das aus Frankreich stammende Zitat zeigt, wie sehr Visionen von Leidenschaft geprägt sind. Als Antriebskraft für ein neues Vorhaben verleihen sie diesem und allen Beteiligten ein hohes Maß an Vitalität.

Die Kraft der Vision nutzen

Um Menschen für sein Produkt zu begeistern, bedarf es einer guten Portion Emotionalität. Nichts eignet sich dafür besser, als die Vision selbst. Als Leitfaden für Ihr Projekt durchströmt sie die gesamte Entwicklung.

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für Ihre Vision und lassen sie diese daran mitwirken und teilhaben. Ein einheitliches Verständnis fördert die gemeinsame Entwicklung eines gelungenen Software-Produktes bis hin zum User-Interfaces.

Visionen fördern die Zusammenarbeit

Die Kraft Ihrer Vision trägt nicht nur die Entwicklung Ihres Produktes, sondern unterstützt auch das unternehmerische und produktive Miteinander. Erfahren Sie dazu weitere hilfreiche Informationen in unserem E-Paper. Lesen Sie auch, welche Hindernisse es zu überwinden gilt, um Ihre Vision zu verwirklichen. Erkennen Sie, welche Methoden Ihnen helfen ein gemeinsames Bild zu fördern und zu stützen. Nutzen Sie auch unsere strukturierte Notizliste, um Ihre Vision einfacher und klarer zu formulieren.


Card-Sorting – Einführung in die Methode


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Die Struktur einer Navigation ist in einigen Software-Produkten mit dem Schilderwald einer Großstadt zu vergleichen. Sinngemäß sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Je näher das Ziel, desto genauer die Beschilderung – so unser Wunschdenken. Leider ist dies sowohl im Großstadtverkehr als auch in der Navigationstruktur einer Software nicht immer der Fall. Woran liegt das?

Bezüglich der Gliederung zu einem Thema hat jeder Mensch sein eigenes mentales Modell. Zu vergleichen ist dieses Ordnungssystem mit einem Inhaltsverzeichnis, das jeder Mensch für sich persönlich definiert. Jedes Modell eines Users ist durch Erfahrungen und Lernprozesse individuell geprägt. Durch Card-Sorting ist es möglich, das mentale Modelle des Anwenders zu erfassen und in die Informationsarchitektur eines User-Interfaces einfließen zu lassen.

Durch Card-Sorting für Ordnung sorgen

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

Die Methode des Card-Sorting umfasst das oben genannte Zitat im doppelten Sinne. Zum einen dient es dem schnellen und einfachen Navigieren im User-Interface. Zum anderen minimieren Card-Sorting den Zeitaufwand in der Konzeptionsphase während der gesamten Entwicklung. Diese Methode fördert die Zufriedenheit von Usern und Auftraggebern gleichermaßen. Zudem ist sie kostengünstig. Die gewonnenen Einblicke in die geistigen Ordnungssysteme der User sind durch keinen Experten zu ersetzen – ein klares „Ja!“ für anwender-zentrierte Entwicklung.

In der Sprache der User sprechen

Card-Sorting hilft gleichzeitig die Wortwahl von Kategorien und Bezeichnungen innerhalb des Interaktionsdesigns zu überdenken und neu zu gestalten. Anhand eines Beispiels für das offene und geschlossene Card-Sorting zeigen wir Ihnen wie Sie diese Methode anwenden. Lesen Sie in unserem E-Paper welche Card-Sorting-Variante in den einzelnen Entwicklungsphasen anzuwenden ist und welche Vorbereitungen Sie treffen müssen.


Change Management für Usability-Engineering


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Einer der wichtigsten Gründe, warum der Mensch sich so weit entwickelt hat, ist seine Flexibilität. Obwohl nicht immer gewollt, war er stets in der Lage sich seiner Umgebung anzupassen. Selbst Millionen Jahre später hat diese Tatsache immer noch Bestand. Bedingt höher entwickelter Technologien und zunehmender Globalisierung ist die Zeit jedoch schnelllebiger geworden. Aufgrund dessen bedürfen Unternehmen einer sorgfältigen Organisation.

Change Management als Lösung erkennen

Besonders Unternehmen stehen bezüglich neuer Trends und durch Wünsche ihrer Kunden unter erhöhtem Druck. Stets stellen sie sich der Herausforderung sich anzupassen und mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Change Management hilft den Verlauf einer Veränderung strategisch zu planen und langfristig überschaubar zu gestalten. Zur Steigerung der Usability unterstützt Change Management die Einführung der anwender-zentrierten Entwicklung. Meist bezieht dies die Gestaltung von Human-Ressourcen mit ein. Die Erfahrungen bestätigen den Erfolg dieses Vorgehens. Der Einsatz von Change Management reduziert auftretende Probleme und strittige Punkte in der Kommunikation erheblich.

Veränderungen als Chancen sehen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Anstehenden Veränderungen begegnen wir häufig mit Ängsten und Ablehnung. Veränderungsprozesse werden dadurch erschwert, wenn nicht sogar boykottiert. In unserem E-Paper erhalten Sie einen umfassenden Überblick zu dieser Thematik. Lernen Sie mittels einfacher und gezielter Ansätze auftretende Barrieren zu lösen. Anhand eines Beispiels zeigen wir Ihnen wie Change Management bei der Einführung der user-nahen Entwicklung umgesetzt wird.


Entscheidungsprozesse für Beratungs-Software


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Schon der Philosoph Plutarch meinte: „Der Geist ist kein Schiff, das man beladen kann, sondern ein Feuer, das man entfachen muss.“

Bezüglich der Entscheidungsfindung in einem Kaufprozess ist das Feuer das Kaufbedürfnis. Entfacht wird es durch die menschlichen Motive. Nur Produkte, die zu unseren Motiven passen, zünden demnach das Kaufbedürfnis an. Dies und mehr muss Ihre Beratungs-Software oder Ihre Online-Shop berücksichtigen, um Menschen bei Kaufentscheidungen zu unterstützen.

Der Bauch entscheidet

Wie Sie wissen, muss das Bauchgefühl stimmen, um eine Wahl als richtig zu empfinden. Richten Sie das Layout und die Inhalte Ihres User-Interfaces-Designs an den Motiven Ihrer User aus. Diese Tatsache erhöht die Qualität Ihrer Produkte und verschafft Ihnen Vertrauen seitens der Kunden. Mit Hilfe dieses Wissen gewinnen Unternehmen von Autohäusern bis hin zur Online-Zoohandlung Kunden für ihre Produkte.

Durch wirkungsvoller Kommunikation punkten

In unserem E-Paper zu Entscheidungsprozessen zeigen wir Ihnen, welche Phasen ein Mensch für seine Entscheidung durchläuft. Lernen Sie auf diese einzelnen Schritte einzuwirken und fördern Sie mit Unterstützung von Werbewirkungs-Prinzipien, wie dem AIDA-Modell Ihren Verkauf.

 


Wie die Form von User-Interfaces wirkt


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Gestalten und Formen sind fest in unserem Gedächtnis abgespeichert. Innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde erkennen wir ein Objekt und nehmen dieses subjektiv war. Formen und Strukturen bilden die Vorrausetzung für ein handlungsleitendes und unverwechselbares Design.

Vermitteln Sie Botschaften

Verschiedene Kombinationen von Gestalten und Formen erhöhen den Grad der Unverkennbarkeit. Das ist gewiss. Durch den gezielten Einsatz von Formen können sie aber auch die Botschaft ihres Produktes optimieren und strukturieren. Welche Wirkung und Botschaft wollen Sie erzielen? Werden Sie sich darüber bewusst, mit welchen psychlogischen Hilfsmitteln Sie Ihre Nutzer beeinflussen können.

Profitieren sie durch Stimulation unserer Wahrnehmung

Mit Hilfe von Formen und Farben verbessern Sie die Qualität ihres User-Interface-Design und Produktes. Machen sie von den wissenschaftlichen Erkenntnissen in unserem E-Paper Gebrauch und steigern sie damit die Ästhetik und Qualität ihres Produktes. Fördern sie ihre Indivdualität und lenken sie die Aufmerksamkeit ihrer Kunden.